DNS:NET: 2,5 GBit/s als neue Kennziffer für kommunale Immobilienversorger

DNS:NET: 2,5 GBit/s als neue Kennziffer für kommunale Immobilienversorger

DNS:NET: 2,5 GBit/s als neue Kennziffer für kommunale Immobilienversorger
DNS:NET ist wichtiger FullServicePartner bei der Versorgung der Liegenschaften der Wohnungswirtschaft mit Glasfaserinfrastruktur. Copyright: www.dns-net.de

Advertorial

Was sind die derzeit drängenden Aufgaben der Wohnungswirtschaft? Was müssen die Immobilienunternehmen direkt regeln, wenn sie auf FTTH – also Glasfaser bis ins Haus/bis in die Wohnung setzen? DNS:NET, wichtiger FullServicePartner bei der Versorgung der Liegenschaften der Wohnungswirtschaft, geht auf diese Fragen ein.

Kölner Immobilienmonitor

Der Ausbau der regionalen Glasfaserinfrastrukturen und des eigenen DNS:NET Glasfaserringes durch mehrere deutsche Bundesländer hat eine lange Tradition. Schon seit 2007 engagiert sich die DNS:NET als einer der großen alternativen Telekommunikationsanbieter für eine zukunftsfähige Glasfaser-Infrastruktur in Deutschland. Dies geschieht im großen Umfang über den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Für die Immobilienbranche und die Wohnungswirtschaft ist dies eine gute Chance mit verlässlichen Partnern vor Ort die Bestände oder Neubauvorhaben technologisch und damit auch in puncto Wertbeständigkeit, Multimediatauglich zu entwickeln.

DNS:NET als FullServicePartner für den Ausbau regionaler Glasfaserinfrastrukturen

Glasfaser bis in die Wohnung von DNS:NET

DNS:NET sorgt dafür, dass Gemeinden, Städte und ländliche Regionen von zuvor unterversorgten Standorten zu attraktiven Gigabitregionen werden. Darum kümmern sich mehr als 350 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Waltersdorf/Schönefeld (Brandenburg), Sachsen-Anhalt und den verschiedenen Rechenzentren gemeinsam mit zahlreichen regionalen Unternehmen, Partnern und kommunalen Verwaltungen.

Wöchentlich gehen neue Orte ans Netz, werden Technikstandorte für den FTTH Roll-out realisiert, starten kommunale Netze, nutzen die Einwohner Gigabitanbindungen, die deutlich schneller als die bisherigen Anschlüsse sind, werden neue Mitarbeiter für die verschiedenen Standorte und Regionen eingestellt. Dabei setzt die DNS:NET auf Vor-Ort Kooperationen und verlässliche Partner.

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Die Bandbreiten, welche durch den FTTH-Ausbau, das heißt Glasfaser bis in die Wohnungen, gelingen, sind im Bundesdurchschnitt wegweisend. Bis zu 2,5 GBit/s machen selbst kleine Kommunen zu Gigabitzentren im Vergleich zu großen Ballungsräumen. Die DNS:NET bietet hier Full-Service-Lösungen für die gesamte Immobilienwirtschaft in allen Größen und Abstufungen.

Auch bei kommunalen Netzen ist dies von Vorteil: In Sachsen-Anhalt entsteht im Landkreis Börde durch den Zusammenschluss der ARGE Breitband eines der größten zusammenhängenden Glasfasernetze in kommunaler Hand. Die DNS:NET ist der Netzbetreiber des Börde Giganetzes und versorgt gezielt die Wohnungswirtschaft. So setzte der Glasfaser-Anschluss der Liegenschaften der Wohnungsbau-GmbH Oebisfelde an das neue Glasfasernetz einen neuen Meilenstein für eine zukunftssichere Versorgung von Oebisfelde mit Highspeed-Internet. Schon im Jahr 2020 wurde der entsprechende Vertrag zwischen der Wohnungsbau-GmbH Oebisfelde und der DNS:NET Internet Service GmbH geschlossen.

Hans-Werner Kraul, Bürgermeister der Stadt Oebisfelde und gleichzeitig Aufsichtsratsmitglied der Wohnungsbau-GmbH, begrüßte diesen Schritt sehr: „Mit dem Internet-Angebot ab 500 MBit/s decken wir die Interessen aller Nutzergruppen bedarfsgerecht ab. Vom Einsteiger bis zum Rekordsurfer erhalten alle eine echte Internet-Flatrate ohne Datendrosselung oder Volumenbeschränkung.“

Auch Elke Schächtel, Geschäftsführerin der Wohnungsbau-GmbH, freute sich: „Mit DNS:NET haben wir einen starken und verlässlichen Partner mit im Boot, der für unsere fast 1.000 Wohneinheiten einen Zugang zu den neuen Hochgeschwindigkeits-Angeboten schafft, die eine Auswahl bis hin zum Komplettpaket Internet, Telefonie und IP-TV bietet.“

Die Wohnungsbau-GmbH Oebisfelde setzt ganz klar auf FTTH und den Service der DNS:NET Internet Service GmbH. Bildrechte Stadt Oebisfelde
Die Wohnungsbau-GmbH Oebisfelde setzt ganz klar auf FTTH und den Service der DNS:NET Internet Service GmbH. Bildrechte Stadt Oebisfelde

„Wir haben die Wohnungsbau-GmbH Oebisfelde von Anfang an als Partner ins Glasfaser-Zeitalter begleiten dürfen“, so Heike Wahner, Bereichsleiterin Immobilienwirtschaft bei der DNS:NET. „Mit unserem leistungsstarken Glasfaser-Internet, tragen wir ganz gezielt zur Zukunftssicherung für den Standort Oebisfelde und die gesamte Region bei und bieten nicht nur unserem wohnungswirtschaftlichen Partner, sondern auch all unseren Kunden in der Region einen echten Mehrwert. Gerade im Zeitalter von Covid19 wurde so möglichst vielen Oebisfeldern die Arbeit im Home-Office und somit ein entspannter Arbeitsalltag ermöglicht.“

In Brandenburg gab es beginnend in 2021 einen FTTH Rollout, bei dem sehr schnell weit über 6.000 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern vertraglich gebunden worden sind. Von kleinen Ortsteilen bis hin zu Mittelzentren sind alle Größenordnungen dabei. DNS:NET als größter alternativer Glasfaserversorger Brandenburgs erschließt dabei Neubauvorhaben und Bestandsimmobilien gleichermaßen. In der Regel werden sechs Monate Vorlauf für Erschließung und Umsetzung geplant.

Im Zuge der Gigabitstrategie des Landes Berlin, versorgt die DNS:NET mehrere Hunderttausend Haushalte in den Randgebieten mit einer Glasfaserinfrastruktur. Dabei spricht das Team Immobilienwirtschaft mit zahlreichen Entwicklungsgesellschaften und Wohnungswirtschaftlichen Unternehmen, welche sich rechtzeitig eine FTTH Infrastruktur sichern wollen. Fakt ist: Glasfaser wird bei allen Immobilienexposés angefragt und steht für eine Wertsteigerung der Immobilie, die zudem nachhaltig ist. Laut aktuellen Studien zur Nachhaltigkeit digitaler Infrastrukturen der Technischen Hochschule Mittelhessen zählt die FTTH Technologie zu den Technologien mit dem geringsten Stromverbrauch.

Die FTTH-Technologie gehört zu den Technologien mit dem geringsten Stromverbrauch. Quelle: Technische Hochschule Mittelhessen
Die FTTH-Technologie gehört zu den Technologien mit dem geringsten Stromverbrauch. Quelle: Technische Hochschule Mittelhessen

Nachgefragt bei Heike Wahner, Bereichsleiterin Immobilienwirtschaft bei DNS:NET

Heike Wahner von DNS:NET. Copyright: www.dns-net.de
Heike Wahner von DNS:NET. Copyright: www.dns-net.de

Frau Wahner: Was sind die derzeit drängenden Aufgaben der Wohnungswirtschaft und wie können Sie die Wohnungswirtschaft unterstützen?

Heike Wahner: Der Ruf der Mieter und Eigentümer nach einer stabilen Glasfaserversorgung als sicheres Mittel für eine Multimediataugliche Immobilie wird immer stärker. Dabei ist der Blick auf die Energiepreisspirale, Digitalisierung, Bestandssicherung bezüglich Sanierung, Neuvermietung, neue Quartiere mit höchstem Anspruch bei der technischen Ausstattung gerichtet.

Bei manchen Immobilienunternehmen gibt es den Einwand, dass ein GBit/s überdimensioniert sei. Wie sehen das die Unternehmen, welche aktuell verstärkt auf die Unterzeichnung von Kooperationsverträgen in den Kommunen schauen?

Heike Wahner: Wer künftig in puncto Datenvolumen planen möchte, sollte jetzt in die Analyse einsteigen. Das durchschnittliche Datenvolumen in Haushalten ist allein im Jahr 2021 um 34,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Allein die Pandemie erhöhte den Datenverbrauch sprunghaft und dauerhaft. Dienste wie Telemedizin, Videokonferenzen, Streaming, Gaming, textbasierte Chatdienste und viele andere mehr halten überall Einzug in den Alltag und Analysten prognostizieren, dass der Datenverbrauch pro Haushalt bald ein Terabyte pro Monat knacken wird.

Was müssen die Immobilienunternehmen direkt regeln, wenn sie auf FTTH (Fibre to the Home), also Glasfaser bis in die Wohnung setzt?

Heike Wahner: DNS:NET als FullService Partner wählen und uns ganz einfach anrufen. Wir holen den Kunden da ab, wo er aktuell in seinen Überlegungen steht und begleiten ihn auf dem Weg zum Glasfasernetz der Zukunft.

Werden die Baumaßnahmen demnächst für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft schwieriger in der Umsetzung und wie lange dauert die Realisierung von Glasfaseranschlüssen?

Heike Wahner: Es macht Sinn, im Zuge der allgemeinen Teuerungsdebatte für Materialien und Dienstleistungen rechtzeitig zu reagieren und investitionssicher zu planen. Die DNS:NET analysiert mit den Projektteams die Ausgangssituation und setzt auf eine zügige Abwicklung, damit die Ressourcen rechtzeitig zum Tragen kommen. In der Norm wird die FTTH-Versorgung zwischen sechs und zwölf Monaten errichtet beziehungsweise realisiert. Voraussetzung dafür ist der Abschluss eines Gestattungsvertrages sowie ein möglichst unkomplizierter Zugang zu den Liegenschaften und deren Nutzeinheiten. Auch hier können wir auf belastbare Erfahrungen mit dem direkten Austausch zwischen dem jeweiligen Unternehmen der Immobilienwirtschaft und dem Immobilien-Projektmanagement der DNS:NET verweisen und stehen als Partner jederzeit zur Verfügung. 

Kontakt: Immobilienwirtschaft

Telefon: (0 30) 667 65 - 147
E-Mail: immobilienwirtschaft@dns-net.de