Ehemaliges Kölner Autohaus wird zum Gewerbekomplex Green Campus umgewandelt

Ehemaliges Kölner Autohaus wird zum Gewerbekomplex Green Campus umgewandelt

Ehemaliges Kölner Autohaus wird zum Gewerbekomplex Green Campus umgewandelt
Die Gewerbeimmobilie Green Campus in Köln. Copyright: ingenhoven associates/HGEsch/bema /ABG

Ein Joint Venture aus der bema Gruppe und der ABG Real Estate Group entwickelt auf dem über 14.000 Quadratmeter großen Grundstück eines ehemaligen Opel-Autohauses in der Kölner Oskar-Jäger-Straße die nachhaltige Gewerbeimmobilie Green Campus.

Einladung zum Magdeburger Immobiliengespräch

Bis 2030 sollen nach der Planung des Architekturbüros ingenhoven associates (Düsseldorf) drei freistehende und terrassierte Gebäude entstehen. Diese sind durch attraktive Wegekonzepte, Grün-, Spiel- und Aktionsflächen sowie Aufenthaltsmöglichkeiten miteinander verbunden und ergeben in ihrer Gesamtheit den Green Campus. Auf Basis des städtebaulichen Entwurfes soll nun der Bebauungsplan entwickelt werden.

Green Campus in Köln setzt auf Mixed-Use

Die aktuelle Planung sieht etwa 46.000 Quadratmeter Geschossfläche vor. Nach der Fertigstellung soll es – ganz im Campus-Sinn – neben modernen Büroflächen in den ebenerdigen Bereichen auch eine durchmischte Nutzung geben. Möglich sind in den Erdgeschosszonen Läden, Gastronomie, kulturelle Nutzungen, wie Ateliers oder Galerien und soziale Einrichtungen.

Der Green Campus in Köln aus der Vogelperspektive
Der Green Campus in Köln aus der Vogelperspektive. Copright: ingenhoven associates/bema /ABG

Der Green Campus wird nach seiner Fertigstellung die Stadt beleben und dank der zahlreichen Nachhaltigkeitsinitiativen einen wichtigen Beitrag leisten. Die begrünten Dächer werden im Sinne der Biodiversität gestaltet, bieten Aufenthaltsqualitäten und sind zudem mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Der Green Campus ist sehr gut an den ÖPNV angebunden mit Haltestellen am Melatengürtel sowie an der Oskar-Jäger-Straße.

Campus-Projekt setzt auf kulturelle Zwischennutzung

Die Verankerung im städtischen Kontext startete bereits im November 2022 mit einer viel besprochenen Ukraine-Ausstellung. Derzeit ist in den ehemaligen Autohallen bis zum 26. Mai 2024 eine Banksy-Ausstellung zu sehen. Weitere kulturelle Zwischennutzungen werden folgen. „Mit diesem Best Practice haben wir als Projektentwickler gezeigt, wie man aktiv am Standortmarketing mitwirken und die Wertschätzung für den ‚genius loci‘, den Geist der Ortschaft zeigen kann“, so Michael Reiß, Senior Manager Project Development bei der bema Gruppe.

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