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NeuHouse in Berlin-Kreuzberg kombiniert alt und neu

Die 75 Wohnungen im NeuHouse in Berlin Kreuzberg stehen kurz vor ihrer Fertigstellung. Dann zieht Leben in das Ensemble, bestehend aus dem denkmalgeschützten Altbau aus den Jahren 1847/48 und dem modernen Neubau, ein. Wir haben alle Informationen zu dem Bauprojekt, das als Highlight mit einem besonderen Penthouse aufwartet.

Das NeuHouse in Berlin-Kreuzberg steht kurz vor seiner Fertigstellung. Dann zieht Leben in das Ensemble, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau und einem Neubau, ein. NeuHouse: Zwischen Alt- (li.) und Neubau, scheint das gläserne Penthouse zu schweben. Copyright: David Borck Immobiliengesellschaft
Von Redaktion Immobilien Aktuell Magazin / Pierre Pawlik / Pressemitteilung David Borck Immobiliengesellschaft, 25.05.2020

Das Baudenkmal an der Enckestraße 4-4a hat eine bewegte Geschichte: 1847/48 wurde das Mietshaus in direkter Nachbarschaft zur Neuen Sternwarte errichtet, auch das Hotel Imperial bezog einen Teil des Grundstücks. Anschließend dominierte bis 1945 die Blumengroßmarkthalle den Platz, die 20 Jahre nach ihrer Zerstörung wiederaufgebaut wurde und heute die Akademie des Jüdischen Museums beherbergt. Jetzt wurde das Mietshaus zum Teil eines neuen Wohnensembles.

NeuHouse verbindet Traditionelles mit Modernem

In diesem verbindet sich klassischer Altbau mit modernem Neubau, großflächige Wohnungen wechseln sich mit kleineren Einheiten ab. Durch diese Gegensätze soll mit dem NeuHouse ein lebendiges und gemischtes Wohnhaus entstehen, das mit seiner Kubatur auch ein Stück zur Stadtreparatur beiträgt. Das Bestandsgebäude mit seinen 14 Wohnungen (inklusive einer Maisonette-Wohnung) wurde in den letzten zwei Jahren behutsam saniert, damit es sein ursprüngliches Aussehen wiedererhält. Der Neubau umfasst sechs Gewerbe- und 61 Wohneinheiten, davon fünf Maisonettes mit überwiegend separaten Eingängen und familienfreundlichen Grundrissen. 

Die Einheiten in dem Wohnhaus warten mit Balkon, Loggia, Terrasse oder Dachterrasse auf - überwiegend mit Parkblick - und rangieren in ihrer Größe zwischen Ein- bis Fünfzimmerwohnungen und 25 bis 149 Quadratmetern Wohnfläche. Alle Wohnungen im Neubau warten mit Fußbodenheizung auf, während im Altbau charakteristische Wandheizkörper verbaut wurden. Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei zugänglich. 34 Stellplätze in einer Tiefgarage, vier davon mit Elektroladestation, runden die Ausstattung ab.

Blick ins Innere des gläsernen Penthouses. Copyright: David Borck ImmobiliengesellschaftHighlight im NeuHouse: Das gläserne Penthouse

Als Bauherr federführend ist die Stadtgrund Bauträger GmbH, ein Unternehmen der UBM Development AG. Diese will die Bauarbeiten im Juni 2020 abschließen. Kurz vor der Fertigstellung steht auch das gläserne Penthouse. „Bei dem Penthouse handelt es sich - wortwörtlich - um ein absolutes Highlight, denn es scheint über dem sanierten Altbau zu schweben und bildet so die perfekte Verbindung zwischen dem neuen und dem alten Gebäudeteil“, erläutert David Borck, geschäftsführender Gesellschafter der David Borck Immobiliengesellschaft, die die exklusive Vermarktung des NeuHouse übernommen hat. Die Entwürfe für den Neubau und das Penthouse stammen aus der Feder der Architekten von Gewers & Pudewill.

Das zweiseitig verglaste Penthouse ermöglicht seinen neuen Bewohnern den Ausblick über die Dächer Berlins, den angrenzenden Besselpark und das umliegende Kreativ-Quartier Kreuzbergs. Auch die etwa 26 Quadratmeter große Dachterrasse mit Westausrichtung, die von jedem Zimmer zugänglich ist, lädt zum Verweilen ein. Die drei Zimmer des Penthouses umfassen insgesamt eine Fläche von 122 Quadratmetern und verfügen über ein Badezimmer en Suite mit freistehender Badewanne, Fußbodenheizung, Eichenparkett und Klimatisierung. 

Neubau im Innenhof des Kaiserlichen Postamts

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