Bürocampus BEUST: Essener Stahlhändler-Areal wird zum „New Work“-Standort

Bürocampus BEUST: Essener Stahlhändler-Areal wird zum „New Work“-Standort

Bürocampus BEUST: Essener Stahlhändler-Areal wird zum „New Work“-Standort
Der Bürocampus BEUST erhielt jüngst die Baugenehmigung. Copyright: Graf-Beust-Campus GmbH

Der Projektentwickler SASSENSCHEIDT hat Anfang Mai die Baugenehmigung für das Neubauvorhaben BEUST erhalten. Somit steht den Baumaßnahmen des circa 29.000 Quadratmeter großen Bürocampus im gleichnamigen Graf-Beust-Areal nahe der Essener Innenstadt nun nichts mehr im Wege. Die ersten Abbrucharbeiten auf dem Areal mit anschließenden Tiefbauarbeiten sollen im 3. Quartal 2022 beginnen.

Münchner Immobilienkongress am 8.9.2022

Mit dem BEUST Bürocampus lässt die SASSENSCHEIDT-Gruppe mit Unterstützung der EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft und BNP Paribas Real Estate als Leadmakler einen innovativen „New Work“-Standort im Herzen Essens entstehen: Der vier- bis fünfgeschossige Bau ermöglicht durch flexible Grundrisse und einen modernen Innenausbau verschiedenste Nutzungsszenarien, die jederzeit an dynamische Nachfragesituationen angepasst werden können. 

BEUST: „New Work“-Standort nahe der Essener Innenstadt

Innovative „Haus-in-Haus“-Lösungen sind Teil des Konzepts. Herzstück des Projekts ist die bestehende Kleineisenhalle, die als Foodcourt sowie als Meeting- und kreativer Arbeitsbereich revitalisiert wird. Den roten Faden bilden Kommunikation und Aufenthaltsqualität, was sich sowohl in der Gebäudestruktur als auch im grünen Innenhof spiegelt. Der Entwurf stammt von den Düsseldorfer plasma Architekten. BEUST verfügt über den EH40 und DGNB Gold-Standard.


 

Erik Sassenscheidt im Immobiléros-Podcast über das Ruhrgebiet, die Zusammenarbeit von Generationen und Joint Ventures innerhalb der Familie.

Zum Podcast

 


Der Büroneubau BEUST entsteht auf einer Grundstücksfläche von knapp 15.000 Quadratmetern. Die SASSENSCHEIDT-Gruppe erwarb das Grundstück im zentral gelegenen Graf-Beust-Areal Ende 2019. Das Baugrundstück - inklusive oben erwähnter Kleineisenhalle - gehörte früher dem Stahlhändler Knauf Interfer. Der Name des Bürocampus geht derweil auf den Geologen Ernst August Graf von Beust zurück, der maßgeblich an der Entwicklung des in Essen tief verwurzelten Bergbaus beteiligt war.

Im August 2020 reichte der Projektentwickler den Bauantrag für das Neubauvorhaben ein. Für die gesamte Entwicklung übernimmt das Düsseldorfer Büro ZweiPM die Projektsteuerung. Mit der Vermarktung des BEUST ist das Essener Office Advisory-Team von BNP Paribas Real Estate beauftragt. Als Schnittstelle zu den verschiedenen Ämtern der Stadt und als Moderator in der Kommunikation leistet auch die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft EWG einen wertvollen Beitrag zum Projekt.

Die Kleineisenhalle wird als Foodcourt sowie Meeting-/Arbeitsbereich revitalisiert. Copyright: Graf-Beust-Campus GmbH
Die Kleineisenhalle wird als Foodcourt sowie Meeting-/Arbeitsbereich revitalisiert. Copyright: Graf-Beust-Campus GmbH 

„Wir freuen uns riesig über die erteilte Baugenehmigung und haben direkt die nächsten Schritte in die Wege leiten können. Der aktuelle Nutzer der Bestandsflächen zieht im Sommer dieses Jahres aus und damit ist dann der Weg frei für die ersten Abbruch- und Tiefbaumaßnahmen“, sagt Erik Sassenscheidt, Geschäftsführender Gesellschafter der SASSENSCHEIDT-Gruppe.

Zur Projektwebsite

Literatur Quartier in Essen: Funke-Mediengruppe-Standort wird Mixed-Use-Quartier: Mitten in Essen soll mit dem Literatur Quartier ein Mix aus Wohnungen und gewerblich genutzten Flächen entstehen. Just kommen die bauvorbereitenden Maßnahmen zu ihrem Abschluss.
NRW/Ruhrgebiet / Nordrhein-Westfalen / Essen

Literatur Quartier in Essen: Funke-Mediengruppe-Standort wird Mixed-Use-Quartier

WELTENRAUM: Der Startup-Inkubator in Iserlohn: Südwestfalen gilt als erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Damit das so bleibt, muss nachwachsenden Unternehmern Raum und Unterstützung für ihre Ideen geboten werden. Der Coworking Space WELTENRAUM macht genau das.
NRW/Ruhrgebiet / Nordrhein-Westfalen

WELTENRAUM: Der Startup-Inkubator in Iserlohn

Ruhrgebiet: „Deutschlands größte Stadt“ im Kommen: Beim Ruhr Immobilienkongress von IMMOCOM wurde klar: Das Ruhrgebiet steht vor allem aufgrund seiner Flächen gut da – braucht aber noch mehr Investitionen von außen.
NRW/Ruhrgebiet

Ruhrgebiet: „Deutschlands größte Stadt“ im Kommen