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Quartier der Generationen - Hybridgebiet im Herzen von Dresden

Die Firmengruppe Max Bögl war an der Umsetzung des „Quartiers der Generationen“ beteiligt und ist in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit drei Standorten vertreten.

Die Firmengruppe Max Bögl war an der Umsetzung des „Quartiers der Generationen“ beteiligt und ist in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit drei Standorten vertreten. Das „Quartier der Generationen“ auf dem Güntzareal in Dresden ist bezugsfertig. Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe.
Von Redaktion IMMOBILIEN AKTUELL / Ivette Wagner, 24.07.2020

In acht Gebäuden entstanden 348 Mietwohnungen mit über 19.000 Quadratmeter Wohnfläche. Dazu kommen 8.200 Quadratmeter Gewerbefläche. Es handelt sich um ein innerstädtisches Hybridgebiet, mitten im Herzen von Dresden. Hybrid ist dabei auch die Arbeitsweise, nämlich die einer Arbeitsgemeinschaft mit der Dreßler Bau GmbH. Gemeinsam setzten die beiden Firmen das Projekt für die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe um.

Hochplateau als Hingucker

Acht Handelseinheiten, zwei Gastronomieflächen und großzügige Büroeinheiten finden sich auf dem Areal zwischen Elsasser Straße, Elisenstraße und Gerokstraße. Als Ankermieter eröffneten im Mai der Lebensmittelvollsortimenter Rewe und die Drogerie Rossmann. Weiter gehören ein Reisebüro, eine Bäckerei, eine Apotheke und weitere vielfältig nutzbare Ladeneinheiten zum Konzept. Ein architektonisches Highlight ist das im Innenhof liegende Hochplateau. In Kombination mit den öffentlich zugänglichen Freiflächen schafft es eine offene und urbane Lebensqualität. Zusätzlichen Komfort bietet die Tiefgarage mit 388 Pkw-Stellplätzen – rund 100 davon sind auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Blicke ins Quartier

Quartier der Generationen: Hochgarten. Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe.Quartier der Generationen: Hochgarten mit Spielgerät. Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe.Quartier der Generationen: Blick von der Straßenseite. Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe.Quartier der Generationen: Blick von der Straßenseite. Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe.Quartier der Generationen: Blick von der Straßenseite. Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe.

Drei Jahrzehnte Firmengeschichte

Ein weiterer Meilenstein für die Max Bögl Gruppe, die Standorte in Gera, Elterlein und Leipzig hat. „Über diese drei verteilt, arbeiten gut 800 Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichster Berufsgruppen – von Stahl- und Betonbauern im Betonfertigteilwerk über Kalkulatoren und Kaufleute bis hin zu Projekt- und Bauleitern“, so Patrik Fanderl, zuständig für das Marketing der Max Bögl Gruppe im Bereich Hochbau. „Der erste Standort war Elterlein mit der Gründung im Jahr 1990. Bereits 1991 und 1992 folgten die anderen. Darüber hinaus betreiben wir noch eigene Rohstoffbetriebe im unmittelbaren Umfeld.“

Vielseitig im Hochbau

Das Projekt auf dem Güntzareal sieht die Bögl Gruppe als ein gutes Beispiel für Vielseitigkeit im Geschäftsbereich Hochbau. „Anders als bei unseren Systemen für Hallen und Parkhäuser wurden die Gebäude im Rohbau mit Ortbeton, Hohlwänden, Elementdecken und Mauerwerk realisiert”, fasst der Projektleiter Thomas Meuthe die Bauweise der Immobilien zusammen. In der rund 30-monatigen Planungs- und Ausführungszeit hat das Projektteam so rund 6.000 Tonnen Stahl und 28.000 Quadratmeter Ortbeton verbaut sowie über 1.800 Türen montiert. Zum Vergleich: Das Gewicht der Stahlkonstruktion des Eiffelturms beträgt 7.300 Tonnen und mit der Betonmenge könnten gut elf olympische Schwimmbecken befüllt werden.

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