HOHE NEUN: Richtfest für Büro- und Geschäftshaus in Berlin-Neukölln

HOHE NEUN: Richtfest für Büro- und Geschäftshaus in Berlin-Neukölln

HOHE NEUN: Richtfest für Büro- und Geschäftshaus in Berlin-Neukölln
Das Bürohochhaus HOHE NEUN. Copyright: KLINGSÖHR Projektentwicklung GmbH

Die KLINGSÖHR Unternehmensgruppe feierte am 13. Mai 2022 in Anwesenheit des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Martin Hikel mit etwa 150 Gästen das Richtfest für das Projekt „HOHE NEUN“. Mit der termingerechten Rohbaufertigstellung ist ein weiterer Meilenstein des Projekts erreicht.

Hamburger Immobilienkongress am 20. September 2022

Das Hochhaus „HOHE NEUN“ entsteht auf einem 4.300 Quadratmeter großen Grundstück und umfasst 11.000 Quadratmeter Nutzfläche, welche sich auf zwölf Geschosse verteilen. Im Erdgeschoss bietet das Büro- und Geschäftshaus Raum für „Light Industrial“-Nutzungen und darüber Büroflächen mit modernster Ausstattung. Das Backsteingebäude zeichnet sich durch eine durchschnittliche Raumhöhe von 3,5 Metern, einem barrierefreien Zugang im gesamten Gebäude, dem neuesten Stand der Bauteilaktivierung, welche das individuell anpassbare Heizen und Kühlen ermöglicht, sowie durch einen Highspeed-Glasfaseranschluss aus. Die LEED-Gold-Zertifizierung macht die HOHE NEUN zum zukunftsfähigen Unternehmensstandort in Top-Lage. 

„Bei der Projektentwicklung haben wir verstärkt auf die Energiebilanz des Gebäudes geachtet. Auch das Thema New Work spielte bei der Entwicklung eine entscheidende Rolle. Große Fenster- und Terrassenflächen sorgen für eine helle und reizvolle Atmosphäre sowie für einen einzigartigen Blick auf die Skyline Berlins“, erläutert Stefan Klingsöhr, geschäftsführender Gesellschafter der gleichnamigen Unternehmensgruppe.

HOHE NEUN: Standort mit hoher Qualität, idealer Anbindung und günstigen Mieten

Der Standort des Projekts befindet sich im Gewerbegebiet Südring in Neukölln und bietet optimale Qualität und den gleichen technischen Standard wie vergleichbare Gebäude in Berlin-Mitte oder Charlottenburg. Dabei sind die Mieten mit 20 bis 25 Euro pro Quadratmeter deutlich günstiger als in den Toplagen.

„Zur ESG-Konformität gehört auch die Verkehrsanbindung des Quartiers. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr zeichnet sich durch eine Bushaltestelle direkt vor der Tür und die fußläufige Erreichbarkeit der Ringbahnstation Sonnenallee sowie der S-Bahn-Station Köllnische Heide aus. Wer mit dem Auto fährt, kann sich auf Ladestationen für Elektrofahrzeuge sowie auf die kommende Erweiterung der A 100 freuen. Mit dem heutigen Richtfest feiern wir den Startschuss für die Entwicklung des Areals an der Schnittstelle zwischen Innenstadt und dem Flughafen BER“, sagte Stefan Klingsöhr.

Zukunftsstandard Neukölln: Hochhaus ist Teil des Entwicklungsgebietes NEUE UFER

„Wir freuen uns über den Baufortschritt unseres Projekts ‚HOHE NEUN‘. Das Entwicklungsgebiet ‚NEUE UFER‘, zu welchem neben dem aktuellen Projekt auch das ‚SHED‘ und der ‚ESTREL TOWER‘ gehören, wird das Stadtbild des Zukunftsstandorts Neukölln prägen“, erläutert Stefan Klingsöhr.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel sagte anlässlich des Richtfests: „Ich freue mich, dass die KLINGSÖHR Unternehmensgruppe gemeinsam mit DERECO diesem Standort ein neues Gesicht gibt. Das neue Gebäude wird gemeinsam mit dem ‚SHED‘ und dem ‚ESTREL TOWER‘ einen wichtigen Baustein für den Arbeits- und Bürostandort im Gewerbegebiet Südring darstellen.“

Berliner Büromarkt: Wer mietet was und wo?: Die Analysten der Berliner Sparkasse haben im ersten Marktbericht 2022 den Fokus auf die Präferenzen der Branchen gelegt und einen Faktencheck vorgenommen.
Mitteldeutschland / Sachsen / Leipzig

Berliner Büromarkt: Wer mietet was und wo?

Erstes Projekt in Berlin: NORSK entwickelt Büros nahe Checkpoint Charlie: Der Projektentwickler NORSK Deutschland AG realisiert rund 15.000 Quadratmeter nachhaltig errichtete Büroflächen und 1.000 Quadratmeter für Wohnen in einem Bürohaus im Zentrum von Berlin.
Berlin/Brandenburg / Berlin

Erstes Projekt in Berlin: NORSK entwickelt Büros nahe Checkpoint Charlie

Colliers korrigiert prognostizierten Berliner Büroflächenneubau deutlich nach unten: Colliers hat auch seine eigenen Prognosen zur Fertigstellung von Berliner Büroflächen in den kommenden zwei Jahren deutlich nach unten korrigiert und ging dafür einen besonderen Weg.
Berlin/Brandenburg / Berlin

Colliers korrigiert prognostizierten Berliner Büroflächenneubau deutlich nach unten