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Was plant Christoph Gröner mit CG-Elementum: Richtkranz für Weiterbildungszentrum

Es kam einem Paukenschlag gleich, als Christoph Gröner im März 2020 den Vorstand der CG Gruppe verließ und mit der seine Initialen repräsentierenden Marke CG von dannen zog. Doch lange blieb er nicht verschwunden. Schon im April hob er einen neuen Projektentwickler mit dem Namen CG Elementum aus der Taufe. Um für diesen genügend Nachwuchs zu haben, wird ein neues Innovations- und Weiterbildungszentrum für die gesamte Gröner-Group errichtet. Hierfür wurde nun der Richtkranz gesetzt.

Was machen eigentlich Christoph Gröner und sein neuer Projektentwickler CG Elementum? In diesem Artikel halten wir Sie auf den Laufenden, etwa zu seinen Projekten in Erfurt. Christoph Gröner greift mit seinem neuen Projektentwickler CG Elementum in Erfurt an. Copyright: (links) Gröner Group/Mascher&Zink; (rechts) Pierre Pawlik / IMMOCOM
Von Redaktion Immobilien Aktuell Magazin / Pierre Pawlik / Pressemitteilungen der Unternehmen, 16.07.2021

Gröner Group setzt Richtkranz für Leipziger Innovations- und Weiterbildungszentrum

Die Mansfeld Hallen werden das Innovations- und Weiterbildungszentrum der Gröner-Group beherbergen. Copyright: Gröner Group / CZ Visual07.07.2021: Im Leipziger Stadtteil Paunsdorf setzte die Gröner Group Anfang Juli den Richtkranz für das eigene Innovations- und Weiterbildungszentrum in den „Mansfeld Hallen“ an der Riesaer Straße. Mit der Einrichtung eigener Entwicklungs- und Ausbildungskapazitäten geht das Unternehmen mit Leipziger Wurzeln den nächsten Schritt. Aufgrund mangelnden Nachwuchses in der Branche hatte der Gründer und Geschäftsführer der Gröner Group, Christoph Gröner, bereits vor einigen Jahren die Idee eines eigenen Ausbildungszentrums angestoßen.  Der Leiter der Leipziger Niederlassung und Vorstand Ulf Graichen: „Die Nutzung moderner Technologien und digitaler Arbeitsprozesse nehmen auch im Baubereich einen immer höheren Stellenwert ein. Für uns war schon länger klar, dass wir sowohl bei der Weiterbildung unseres Teams als auch bei der Qualifizierung neuer Fachkräfte neue Wege gehen müssen. Dafür haben wir hier in historischer Fabrikatmosphäre die optimale Heimat gefunden.“

Einst beherbergte der denkmalgeschützte Gebäudekomplex die Maschinenfabrik für Pappe- und Papierverarbeitung „Chn. Mansfeld“. Wo im vergangenen Jahrhundert noch Güter wie Schreibmaschinen gefertigt wurden, soll künftig der gesamte Leistungsbereich für Handwerk und Gewerbe der Gröner Group auf rund 9.000 der insgesamt knapp 14.000 Quadratmetern Gewerbefläche an einem Ort vereint sein. Neben Büros und verschiedenen Werkstätten für klassisches Handwerk sollen hier außerdem Arbeitsflächen für serielle Fertigungen von etwa Wand- und Bodenbelägen entstehen. Künftig werden die Mitarbeitenden der CG Elementum hier für klassische Gewerke sowie Prefabrication ausgebildet oder bekommen die Möglichkeit ihr bereits erlerntes Handwerk in den Lehrwerkstätten zu vertiefen. Darüber hinaus stehen knapp 5.000 Quadratmeter für Gewerbe- und Büromieter zur Verfügung.


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Christoph Gröner über seine Pläne mit CG Elementum im Immobiléros-Podcast

Im neuen Immobiléros-Podcast erlebt man einen anderen Christoph Gröner als noch vor einem Jahr. Ja, er redet immer noch Klartext, aber alles eine Spur unaufgeregter und gelassener als noch vor Jahresfrist. Und trotzdem bleibt er natürlich auch der Alte – beim Springen zwischen Visionen, Analyse und der Abteilung Attacke.

Ein interessantes Gespräch über die neue CG Elementum, Trends und Tendenzen am Markt, interessant auch, wie stark Christoph Gröner das Thema  ESG gewichtet, wie weit er bei seiner Vision von einer digitalisierten Immobilienbranche ist – und natürlich auch, wer für den Untergang Deutschlands verantwortlich ist.


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Gröner Group entwickelt Anna Quartier in München-Karlsfeld

Auf dem Ludl-Areal in Karlsfeld entwickelt Christoph Gröner mit der Gröner Group auf knapp fünf Hektar Grundfläche ein gemischtes Quartier für modernes Wohnen, Leben und Arbeiten: das Anna Quartier. Alle Informationen gibt es hier.


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CG-Elementum-Projekte in Erfurt

Mit seinem neuen Projektentwickler CG Elementum hat Christoph Gröner in Erfurt folgende Projekte in der Pipeline.

Braugold Areal wird zum Wohnquartier

Nicht weit vom Erfurter Hauptbahnhof entfernt, in der Schillerstraße, wird die ehemalige Traditionsbrauerei Braugold einer Konversion unterzogen. Dabei werden bis 2025 das Kesselhaus und die anderen denkmalgeschützten Gebäude der Brauerei saniert und durch diverse Neubauten ergänzt. Ziel ist ein Wohnquartier mit 252 Wohnungen mit 18.430 Quadratmetern Mietfläche, in die CG Elementum 92 Millionen Euro investiert. Zu der Projektentwicklung, die sich aktuell im Bebauungsplanverfahren befindet, gehört die Umnutzung der unter dem Gelände liegenden Gewölbe- und Fasskeller in eine moderne Tiefgarage mit 278 Stellplätzen. Zwei Gewerbeeinheiten werden das Wohnquartier abrunden.

Thüringer-Allgemeine-Hochhaus bringt Erfurt neue Wohnungen

Am Juri-Gagarin-Ring 113/117 war bis vor 25 Jahren die Thüringer Allgemeine in einem elfstöckigen Gebäude beheimatet. Seitdem steht das „TA-Hochhaus“ leer. Das Hochhaus und ein Zwischenbau werden nun saniert und um einen viergeschossigen Neubau mit Tiefgarage (49 Stellplätze) ergänzt. Letzterer ersetzt das bereits abgerissene Nebengebäude, das die Druckerei beherbergte. Geplant waren ursprünglich ein Hotel und Betreutes Wohnen auf dem Gelände, nun entstehen auf etwa 6.890 Quadratmetern diverse Ein- bis Drei-Zimmerwohnungen und zusätzlich 220 Quadratmeter Gewerbe. Investiert werden 32,5 Millionen Euro und 2023 soll die Umnutzung vollzogen sein.

Das TA-Hochhaus wird zu Wohnraum. Links die Hofansicht,
 rechts die Straßenansicht. Copyright: Gröner Group/Mascher&Zink

Nice to Know: Prefabrication

In Erfurt hat Anfang 2021 das European Modular Constructions Betonfertigteilwerk den Betrieb aufgenommen. Dieses wird für das CG-Elementum-Projekt Plagwitzer Höfe (siehe fortfolgend) die "Bausteine" liefern. Dementsprechend wird das Projekt in der Limburgerstraße in Plagwitz Christoph Gröners Einstieg in die Modulbauweise beziehungsweise die Prefabrication darstellen - neben der Digitalisierung ein wichtiger Bestandteil der von Christoph Gröner für CG Elementum ausgerufenen Nachhaltigkeitsorientierung. 


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Christoph Gröner ist zurück in Leipzig

Ganz weg war er ja nie, aber zumindest wird heuer klarer, welche Projekte Christoph Gröner mit CG Elementum in der Messestadt weiterführen oder komplett neu angehen wird. Dazu gehören:

Plagwitzer Höfe

Zwischen Karl-Heine-Straße und Limburgerstraße in Leipzig Plagwitz entwickelt die CG Elementum ihr erstes Leipziger Neubauprojekt. Mehrere Häuser mit insgesamt 92 Wohnungen sollen entstehen. Auch in anderer Hinsicht wird es ein Pilotprojekt: Die Häuser werden in Modulbauweise errichtet. Ende 2022 sollen die ersten Mieter einziehen können. Auf dem folgenden Bild sehen Sie das Baufeld (links) und den Abriss der Ruine an der Limburgerstraße, die ursprünglich eigentlich erhalten bleiben sollte.

Christoph Gröner entwickelt die Plagwitzer Höfe. Copyright: Jan Zimmermann / IMMOCOM

PetzschWork

Nordöstlich vom Leipziger Stadtzentrum befindet sich ein von der Wittenberger und der Dessauer Straße umschlossenes Grundstück, auf dem CG Elementum zunächst nur Gewerbeflächen (rund 18.000 Quadratmeter) geplant hatte, diese aber nun um Wohnbebauung (rund 8.000 Quadratmeter) erweitert. 120 Millionen werden investiert, damit 2025 die ersten Mieter einziehen können.

Mockauer Straße

Ebenfalls nordöstlich vom Leipziger Stadtzentrum will CG Elementum die Lücke zwischen der Mockauer Straße 7 und 9 schließen. Das entstehende Gebäude ist bislang als Mixed-Use-Immobilie geplant, wird rund 14 Millionen kosten und soll bis 2024 fertig sein.

Pittlerstraße

Auf einem Areal im Nordwesten von Leipzig will CG Elementum für 22 Millionen Euro einen Mix aus Büro- und Gewerbeflächen entwickeln und dabei auch den vorhandenen Bestand revitalisieren. 2024 ist laut aktuellen Planungen die Schlüsselübergabe vorgesehen.

Mariannen-Campus

Rund um den alten Postbahnhof hat die CG Gruppe bereits einige Projekte angeschoben. CG Elementum übernimmt einen großen Teil und führt ihn weiter.

Mariannen-Campus Nord: Das 1936 als Anbau des alten Postbahnhofs entstandene Gelände stand seit 1994 leer. Ab 2017 wurden die darauf befindlichen Gebäude (insgesamt 12.130 Quadratmeter) renoviert und Ende 2020 von den neuen Mietern (unter anderem FÖRCH und das Echtholz-Möbelgeschäft Möbelum) bezogen. Das folgende Bild zeigt die fertiggestellten Gebäude.

Die fertiggestellten Gebäude am Mariannen-Campus. Copyright: Pierre Pawlik / IMMOCOM


Mariannen-Campus Ost: Nordöstlich vom Postbahnhof soll die Konversion des Ringlokschuppens zu einer Gewerbefläche erfolgen. Moderne Büros auf rund 8.000 Quadratmetern sind hier vorgesehen. CG Elementum wird 36 Millionen Euro in das Projekt investieren, das bis 2024 fertiggestellt sein soll. Fortfolgend sehen Sie den Ringlokschuppen direkt neben dem Postbahnhof.

Der Ringlokschuppen am Postbahnhof. Copyright: Pierre Pawlik / IMMOCOM


Mariannen-Campus Süd: Der alte Postbahnhof, eine der größten Bahnpostanlagen der Welt, wird nach Jahrzehnten der Nichtnutzung in Büros umgewandelt. Hier wird aktuell vor allem am Dach gewerkelt (siehe rechts unten auf nachfolgender Montage). 90 Millionen lässt sich CG Elementum die Konversion kosten und will bis 2024 die ersten Büros an ihre Nutzer übergeben.

Der alte Postbahnhof wird zum Mariannen-Campus umgestaltet. Copyright: Pierre Pawlik / IMMOCOM

CG Elementum in eigener Sache

Auf dem Areal zwischen Rosenowstraße und Dortmunder Straße sowie rund um die Otto-Nußbaum-Straße sind Gewerbeflächen vorgesehen, die der Projektentwickler in sein Prefabrication-Netzwerk einbinden wird. Während in der Otto-Nußbaum-Straße bereits vorhandener Bestand modernisiert und saniert werden wird, fließen in das Neubau-Projekt in der Rosenowstraße/Dortmunder Straße mal eben 210 Millionen Euro.

Zudem wurde schon vor Jahren die Schaffung eines eigenen Innovationszentrums angeschoben. Ab März 2021 sollen in der Riesaer Straße in den Mansfeld Hallen zum einen die Prefabrication-Bemühungen der Gröner Gruppe vorangetrieben werden und zum anderen eine Aus- und Weiterbildungsstätte für Mitarbeiter ihre Tore öffnen. Dementsprechend werden in dem Objekt Büros, Werkstätten und zugehörige -flächen sowie Schulungsräume, Lehrplätze und Apartments für Auszubildende zur Verfügung gestellt.


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Markteintritt der Gröner Group in München wird von Projekten in Karlsfeld und Berlin flankiert

01.02.2021: Die in Österreich beheimatete 6B47 Real Estate Investors AG hat ein Paket von drei Wohnbau-Projekten mit knapp 50.000 Quadratmetern Geschossfläche an die Gröner Group veräußert. Dabei handelt es sich um ein Projekt in der Freischützstraße im Münchner Stadtteil Johanneskirchen, ein Objekt im bayerischen Karlsfeld und eine Liegenschaft in der Kleinen Eiswerderstraße im Berliner Stadtbezirk Spandau. 

Der Ankauf bedeutet für die Gröner Group den Markteintritt in München und damit den Start an einem weiteren attraktiven Standort. Das Vorhaben an der Freischützstraße, das bisher durch ein Joint Venture der beiden Transaktionspartner unter der Führung der 6B47 vorangetrieben wurde, hat den Schwerpunkt Wohnen mit einer Geschossfläche von rund 13.100 Quadratmetern, davon etwa 2.000 Quadratmeter Gewerbefläche.

Das Projekt in Karlsfeld ist ein Teil der Quartiersentwicklung auf dem sogenannten Ludl-Areal, auf dem 14.300 Quadratmeter Geschossfläche Wohnen realisiert werden. Bei dem 11.500 Quadratmeter großen Grundstück in der Kleinen Eiswerderstraße wird die Gröner Group an ihrem Stammsitz Berlin ihre Kernkompetenz bei der Kombination von Neubau und historischer Bausubstanz einbringen. Alle Objekte des Transaktionspakets sind mit Bau- bzw. Planungsrecht ausgestattet oder befinden sich bereits in der Umsetzungsphase.

Christoph Gröner, Geschäftsführer der Gröner Group GmbH: „Das Projektportfolio von 6B47 erfüllt mehrere strategische Schlüsselkriterien für uns: Die Freischützstraße ermöglicht es beispielsweise den wichtigen Standort München mit notwendigem, erschwinglichem Wohnraum zu versorgen. Die Kleine Eiswerderstraße in Berlin-Spandau wiederum spricht unsere Kernkompetenzen an, historische Gewerbeflächen erfolgreich dem Wohnungsmarkt zuzuführen. Demgegenüber passt insbesondere das Objekt in Karlsfeld zu unserem Fokus der vollständigen Digitalisierung des Bauens, der Einbindung serieller Fertigungsprozesse sowie einer konsequent standortorientierten ökologischen und ökonomischen Planung.“


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CG Elementum geht mit neuer Website und neuen Projekten an den Start

13.01.2021: CG Elementum ging unlängst mit einer neuen Website an den Start. "Mit Fokus auf die Digitalisierung von Planungs- und Bauprozessen in Verbindung mit Prefabrication gehört Green Technology für uns zu einer richtungsweisenden ökologischen wie ökonomischen Entwicklung von Immobilien. Unser perspektivisches Ziel ist ein CO2-neutraler Footprint", heißt es hier unter anderem. 

Zudem werden auf der Website die aktuellen Projekte von CG-Elementum vorgestellt. Darunter ein Projekt in Berlin (Kleine Eiswerderstraße), zwei Projekte in Erfurt (Max-Reger-Straße und das Braugold Areal) sowie eines in Leipzig (Otto-Nußbaum-Straße). Diese rangieren hinsichtlich ihres Projektvolumens zwischen 22 und 108 Millionen Euro. Beinahe Peanuts, betrachtet man das Projektvolumen von 700 Millionen bei der Projektentwicklung Areal C in Karlsruhe.

Zur Website von CG Elementum


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Christoph Gröner kauft kräftig ein

08.05.2020: Christoph Gröner ging mit seiner Gröner Group GmbH bei der Consus Real Estate AG, Mutterunternehmen seiner ehemaligen CG Gruppe, auf Einkaufstour und erwarb 17 Entwicklungsprojekte mit einem Volumen von 2,3 Milliarden Euro. Dabei handelt es sich um Projekte in B-Städten und Projekte mit hohem Gewerbeanteil.

Darunter die "Plagwitzer Höfe" und das "PetzschWork" in Leipzig sowie die drei Erfurter Projekte "Braugold-Quartier", "TA-Hochhaus" und "Max-Reger-Straße". Der Beschluss für die Veräußerung erging heute durch den Vorstand der Consus Real Estate AG mit Zustimmung des Consus-Aufsichtsrates. Sämtliche Veräußerungen sollen bis zum dritten Quartal 2020 abgeschlossen sein. Im Umkehrschluss sicherte sich die Consus die Minderheitsbeteiligung von Christoph Gröner an der ehemaligen "CG Gruppe", jetzt "Consus RE AG". 


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Podcast mit Christoph Gröner über Wahnsinn als Erfolgsmethode


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Christoph Gröner gründet neuen Projektentwickler "CG Elementum AG" – Das Flaggschiff der Gröner Group

15.04.2020: Nach seinem Rückzug als Chef der CG Gruppe, geht Christoph Gröner mit einem neuen Unternehmen eigene Wege. Fünf Tage nach der Bekanntgabe seines Ausscheidens benannte der Unternehmer, der seine Markenrechte an dem CG-Kürzel behielt, eine seit September 2019 bestehende Gesellschaft in "CG Elementum" um.

Diese ist eine Aktiengesellschaft, die auf "die Projektentwicklung, das Halten und Verwalten sowie den An- und Verkauf von Immobilien aller Art und die Erbringung sämtlicher im Zusammenhang mit Immobilien stehender Dienstleistungen" fokussiert.

In Leipzig, wo Gröner zu CG-Gruppe-Zeiten sehr aktiv war, machte er darüber hinaus mit einer umfangreichen Geldspende Schlagzeilen: 50.000 Euro spendete er der Corona-gebeutelten Leipziger Tafel.


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Christoph Gröner verlässt den Vorstand der CG Gruppe

20.03.2020: Christoph Gröner verlässt den Vorstand der CG Gruppe und wechselt in den Aufsichtsrat. Als Gründer und einer der Hauptaktionäre der vor 25 Jahren in Leipzig gegründeten CG Gruppe wird er der Gesellschaft auch zukünftig eng verbunden bleiben. Jens Jäpel wird mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden (Chief Executive Officer, CEO) der CG Gruppe AG („CG Gruppe“) ernannt. Bisher war Jens Jäpel als Generalbevollmächtigter der Consus Real Estate AG und Verwaltungsrat der Consus Swiss Finance AG tätig und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Development. 

Die CG Gruppe ist seit 2017 eine Tochtergesellschaft der Consus, die in Zukunft mehr Verantwortung im operativen Geschäft seiner Tochtergesellschaft übernehmen wird. Im weiteren Vollzug firmiert die CG Gruppe zukünftig als Consus RE AG. Christoph Gröner behält die seine Initialen repräsentierende Marke „CG“. Die Umfirmierung ist ein weiterer konsequenter Schritt der Integration innerhalb des Gesamtkonzerns. Das Kerngeschäft in den Segmenten Entwicklung und Bau bleibt im Wesentlichen unverändert. Der Fokus liegt auch in Zukunft auf der Entwicklung von dringend benötigten Wohnimmobilien in Ballungszentren und ganzheitlichen Quartieren in den großen deutschen Städten. Dabei soll auch der Bestand des Gesamtkonzerns an der Wertschöpfung - Neubau von Wohnimmobilien - erheblich partizipieren („Build and Hold“ Konzept).

Christoph Gröner will mit seiner neuen Firma CG Elementum AG als Projektentwickler „von vorne anfangen“. Die bisherige CG Philosophie bleibe dabei weitgehend erhalten.

Brandanschlag auf "FourLiving"-Baustelle der CG Gruppe

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